Waldinfo
Der Wald in Südtirol, Allgemeines, Aktuelles, KuriosesForstbericht 2011
Josef Schmiedhofer, Präsident des SFV zieht anlässlich der ARGE-Sitzung 2011 in Brixen Bilanz über das Jahr 2011 aus forstlicher Sicht.
Josef Schmiedhofer, Präsident des SFV zieht anlässlich der ARGE-Sitzung 2011 in Brixen Bilanz über das Jahr 2011 aus forstlicher Sicht.
Erste-Hilfe-Massnahmen bei Schlangenbissen
Vor allem klimatisch bedingt, zählt Südtirol zu jenen Gebieten Europas, in denen Schlangen gute Lebensbedingungen vorfinden. Von den 8 hier heimischen Schlangenarten zählen 3 zur giftigen Gattung der Vipern.
Vor allem klimatisch bedingt, zählt Südtirol zu jenen Gebieten Europas, in denen Schlangen gute Lebensbedingungen vorfinden. Von den 8 hier heimischen Schlangenarten zählen 3 zur giftigen Gattung der Vipern.
Ideale Holzschlägerungstage im Jahr 2012
Günstige Tage zum Fällen von Bau- und Möbelholz zusammengestellt von Förster Konrad Greif, Mölten
Günstige Tage zum Fällen von Bau- und Möbelholz zusammengestellt von Förster Konrad Greif, Mölten
Statistische Erhebung von holzbetriebenen Heizanlagen
Im Jahr 2008 wurde eine Charakterisierung der holzbetriebenen Heizanlagen in der Provinz Bozen und die Quantifizierung des jährlichen Brennstoffverbrauchs der entsprechenden Anlagen durchgeführt.
Im Jahr 2008 wurde eine Charakterisierung der holzbetriebenen Heizanlagen in der Provinz Bozen und die Quantifizierung des jährlichen Brennstoffverbrauchs der entsprechenden Anlagen durchgeführt.
Die Wälder Südtirols
Von der Au bis zur Waldgrenze. Die Waldgesellschaften in Südtirol.
Von der Au bis zur Waldgrenze. Die Waldgesellschaften in Südtirol.
Über der Waldgrenze
Die Vegetationsgesellschaften über der Waldgrenze.
Die Vegetationsgesellschaften über der Waldgrenze.
Gesetze und Bestimmungen
Das Südtiroler Forstgesetz und seine Durchführungsverordnung.
Das Südtiroler Forstgesetz und seine Durchführungsverordnung.
Südtirol von oben gesehen
Südtirol ist ein Wald- und Wiesenland. 31% der Landesfläche sind Wiesen, 42 % Wald.
Südtirol ist ein Wald- und Wiesenland. 31% der Landesfläche sind Wiesen, 42 % Wald.
Wem gehört der Wald?
Die Besitzstruktur in Südtirols Wäldern ist sehr kleinflächig. Insgesamt zählen wir 22.000 Waldbesitzer – 18.000 davon sind bäuerliche Betriebe.
Die Besitzstruktur in Südtirols Wäldern ist sehr kleinflächig. Insgesamt zählen wir 22.000 Waldbesitzer – 18.000 davon sind bäuerliche Betriebe.
Die Bewirtschaftung
Obwohl die Wälder Südtirols seit vielen Jahrhunderten vom Menschen genutzt werden, ist die Baumartenzusammensetzung noch weitgehend natürlich. Zu verdanken ist dieser Umstand der femelartigen Nutzung. Kahlschläge sind in Südtirol unüblich.
Obwohl die Wälder Südtirols seit vielen Jahrhunderten vom Menschen genutzt werden, ist die Baumartenzusammensetzung noch weitgehend natürlich. Zu verdanken ist dieser Umstand der femelartigen Nutzung. Kahlschläge sind in Südtirol unüblich.
Ertragsvermögen und Betriebsführung
Der durchschnittliche Holzvorrat liegt bei 184 Vfm/ha und nimmt jährlich um 1,5% zu. Der Wald in unterliegt der Aufsicht durch Förster. Die forstliche Betriebsplanung sorgt dafür, dass die Nachhaltigkeit in Südtirols Wäldern gewahrt wird.
Der durchschnittliche Holzvorrat liegt bei 184 Vfm/ha und nimmt jährlich um 1,5% zu. Der Wald in unterliegt der Aufsicht durch Förster. Die forstliche Betriebsplanung sorgt dafür, dass die Nachhaltigkeit in Südtirols Wäldern gewahrt wird.
Die Baumartenverteilung
In Südtirols Wäldern herrschen die Nadelhölzer herrschen vor. Klimabedingt machen Laubhölzer nur 1 Prozent der Baumarten aus.
In Südtirols Wäldern herrschen die Nadelhölzer herrschen vor. Klimabedingt machen Laubhölzer nur 1 Prozent der Baumarten aus.
Die Waldgesellschaften
Wald wäre in Südtirol von der Talsohle bis in eine Höhe von etwa 2200 Metern die natürliche Vegetationsform. Die unterschiedlichen standörtlichen Bedingungen haben ebenso unterschiedliche Waldgesellschaften zur Folge.
Wald wäre in Südtirol von der Talsohle bis in eine Höhe von etwa 2200 Metern die natürliche Vegetationsform. Die unterschiedlichen standörtlichen Bedingungen haben ebenso unterschiedliche Waldgesellschaften zur Folge.
Wald schützt unseren Lebensraum
Ungefähr 1/3 des Südtiroler Waldes ist Schutzwald. Er leistet zur Sicherung unseres Lebensraumes einen unverzichtbaren Beitrag. Durch die zunehmende Siedlungs- und Wirtschaftstätigkeit steigt die Nachfrage nach der schützenden Wirkung des Bergwaldes.
Ungefähr 1/3 des Südtiroler Waldes ist Schutzwald. Er leistet zur Sicherung unseres Lebensraumes einen unverzichtbaren Beitrag. Durch die zunehmende Siedlungs- und Wirtschaftstätigkeit steigt die Nachfrage nach der schützenden Wirkung des Bergwaldes.
Wirtschaftsfaktor Wald
Holz ist der einzige bedeutende Rohstoff, der ständig von selbst nachwächst. Seine Nutzung sichert nicht nur dem Waldeigentümer ein Einkommen, sondern auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Holzbe- und -verarbeitung.
Holz ist der einzige bedeutende Rohstoff, der ständig von selbst nachwächst. Seine Nutzung sichert nicht nur dem Waldeigentümer ein Einkommen, sondern auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Holzbe- und -verarbeitung.
Hat Südtirol genügend Energieholz?
1993 wurden in Rasen und in Olang die beiden ersten Fernheizwerke Südtirols erbaut. Seither entstehen immer mehr Biomasseheizwerke in Südtirol. Heute sind es schon über 60. Doch kann der daraus entstehende zunehmende Bedarf an Biomasse auch aus den Südtiroler Wäldern gedeckt werden?
1993 wurden in Rasen und in Olang die beiden ersten Fernheizwerke Südtirols erbaut. Seither entstehen immer mehr Biomasseheizwerke in Südtirol. Heute sind es schon über 60. Doch kann der daraus entstehende zunehmende Bedarf an Biomasse auch aus den Südtiroler Wäldern gedeckt werden?
Die Waldzertifizierung in Südtirol
Die 10 wichtigsten Fragen rund um die Waldzertifizierung in Südtirol
Die 10 wichtigsten Fragen rund um die Waldzertifizierung in Südtirol
Waldzertifizierung: Der Werdegang
Seit Dezember 2004 sind Südtirols Wälder zertifiziert. Die Zertifizierung gewährleistet eine nachhaltige Waldbewirtschaftung nach ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Kriterien. Ein Artikel dazu von Dr. Josef Schmiedhofer, Präsident des SFV.
Seit Dezember 2004 sind Südtirols Wälder zertifiziert. Die Zertifizierung gewährleistet eine nachhaltige Waldbewirtschaftung nach ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Kriterien. Ein Artikel dazu von Dr. Josef Schmiedhofer, Präsident des SFV.
Zertifiziert – Was nun?
Die Wälder der Mitglieder des SBB sind zertifiziert. Was bedeutet dies nun für den einzelnen Waldbesitzer? Wie ist mit dem neuen Qualitätssiegel richtig umzugehen?
Die Wälder der Mitglieder des SBB sind zertifiziert. Was bedeutet dies nun für den einzelnen Waldbesitzer? Wie ist mit dem neuen Qualitätssiegel richtig umzugehen?
Studie „Südtirols Jugend und die Natur“
Was wissen wir eigentlich über unsere Jugend und ihr Verhältnis zur Natur? Dieser Frage ging eine Studie im Auftrag des Südtiroler Forstvereines in Zusammenarbeit mit der Abteilung Forstwirtschaft nach.
Was wissen wir eigentlich über unsere Jugend und ihr Verhältnis zur Natur? Dieser Frage ging eine Studie im Auftrag des Südtiroler Forstvereines in Zusammenarbeit mit der Abteilung Forstwirtschaft nach.